Bei allen die schon lange auf den nächsten Blog gewartet haben möchte ich mich zuerst einmal für die lange Wartezeit entschuldigen. Umzug, Urlaub und zu guter Letzt auch noch ein bösartiger Computervirus haben erfolgreich diesen Blog verhindert.
Aber nun zur Sache: Man hört und liest ja momentan einiges zum Thema Obst und Gemüse. Bei den meisten Artikeln zieht es einem richtig “die Schuhe aus”.
Da machts doch wirklich keinen Spass mehr! weser-ems.business-on.de veröffentlichte folgenden Artikel unter http://weser-ems.business-on.de/obst-gemuese-italien-spanien-tuerkei-pestizide-oeko-test-linsen-weinblaetter-tomaten-mangos-_id24405.html
Unkrautvernichtungs- und Insektenmittel als Beilage
Frankfurt/Main. Obst und Gemüse abseits der großen Warenströme, wie Weinblätter, Linsen oder exotische Früchte, sind oftmals stark mit Pestiziden belastet, warnt Öko-Test. Das Verbrauchermagazin fand in 14 der 56 untersuchten Produkte Rückstände über den Höchstmengen. Elf davon hätten gar nicht verkauft werden dürfen
Die untersuchten Produkte enthielten nicht nur bis zu 22 unterschiedliche Pestizide pro Probe. Auch wurden die erlaubten Höchstmengen von bis zu elf Pestiziden überschritten – pro Probe. Zwei Weiblätter wiesen stark erhöhte Kupfermengen auf, in einer Marke lag der Kupfergehalt sogar über der gesetzlichen Höchstmenge. Kupfer schädigt die Umwelt, denn es reichert sich im Boden an und vergiftet Mikroorganismen und andere im Boden lebende Tiere. Beim Menschen kann eine Überdosis zu Leberschäden führen. (Anmerkung: Da kann man ja auch gleich die Dachrinne ablecken)
Deltamethrin in Cherry-Tomaten aus dem Senegal
Schockierend waren laut Öko-Test auch die Untersuchungsergebnisse einer brasilianischen Feigenprobe, in der ein überhöhter Rückstand des Reifungsmittels Ethephon steckt. Das Spritzmittel gilt als nervenschädigend, ebenso wie das Insektenmittel Deltamethrin, das das Labor in Cherry-Tomaten aus dem Senegal in einem relativ hohen Gehalt gefunden hat. Isst ein Kind 150 g von diesen Tomaten, ist laut Öko-Test-Redaktion auch hier ein akutes Gesundheitsrisiko nicht auszuschließen.
Negativ aufgefallen sind zudem auch Linsen aus der Türkei, Italien und Spanien sowie Limetten aus Mexiko und Chilischoten aus Uganda. Doch es gibt auch gute Nachrichten für Exoten: Prinzessbohnen, Zuckererbsen, Papayas, Mangos und Ananas waren gar nicht oder nur sehr gering belastet. Öko-Test empfiehlt Verbrauchern, besser Bio-Ware zu kaufen, um auf der sicheren Seite zu sein. Ansonsten sollte man das frische Obst und Gemüse gründlich waschen und gegebenenfalls schälen. Auch durch das Garen von Gemüse werden Pestizide teilweise zerstört.
Das kann uns Menschen die Juice Plus schon entdeckt haben nicht passieren. Wir bekommen mit Juice Plus unser Obst und Gemüse in einer wirklichen Superqualität.
Gut dass es Juice Plus gibt – leider nützt es bei Computerviren nichts. Na ja.
Bis zum nächsten Blog – Servus und bleibt gesund.
euer Herbert
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man bekommt nichts.
Dieses Schreckensszenario ist momentan zur Wirklichkeit geworden wenn man folgenden Artikel in den “Deutschen-Mittelstands Nachrichten” liest.
Folgendes wird berichtet:
Italien-Streik weitet sich aus: Kein Obst und Gemüse für Deutschland
Auch Deutschland wird schon bald die Folgen der Blockade der italienischen Fernfahrer zu spüren bekommen: Obst und Gemüse kommen nicht mehr nach Norden durch. In Italien sind die Obstpreise explodiert. Inzwischen haben sich immer mehr Trucker dem Streik angeschlossen.
Italien-Streik weitet sich aus: Kein Obst und Gemüse für Deutschland
Auch Deutschland wird schon bald die Folgen der Blockade der italienischen Fernfahrer zu spüren bekommen: Obst und Gemüse kommen nicht mehr nach Norden durch. In Italien sind die Obstpreise explodiert. Inzwischen haben sich immer mehr Trucker dem Streik angeschlossen.
Aktuell:
Deutsche Truckerin überfährt italienischen Streikposten
Die Autobahn-Blockaden der italienischen Fernfahrer haben sich von Montag auf Dienst ausgeweitet. Auf den meisten Nord-Süd-Verbindungen ist der Verkehr zum Erliegen gekommen. Die Gewerkschaften vermelden, dass sich landesweit immer mehr Gruppen dem Protest angeschlossen hätten. Sie protestieren gegen Steuererhöhungen, die Benzin- und Dieselpreise in die Höhe treiben werden.
Der Verband der Exporteure ist besorgt darüber, dass Obst und Gemüse praktisch nicht mehr nach Norden durchkommt. Auch Deutschland dürfte schon bald von italienischen Früchten abgeschnitten werden.
Obst- und Gemüsepreise sind in Italien durch den Streik explosionsartig in die Höhe geschossen. Die Fruchtbranche kann davon aber nicht profitieren – denn ihre Ware verdirbt auf dem italienischen Autobahnen.
Nach Angaben der italienischen Nahrungsmittelindustrie verderben durch den Streik täglich Obst und Gemüse im Wert von 50 Millionen Euro, meldet der Corriere della Sera.
Auch Fiat ist von den Blockaden betroffen, weil die Zulieferer nicht mehr durchkommen. Die Werke in Melfi, Cassino, Pomigliano, Mirafiori und Sevel wurden geschlossen, den Arbeitern wurden drei Tage Zwangsurlaub verordnet.
Im Zuge der Blockade kam es bei Asti zu einem tragischen Unfall, als eine deutsche Fernfahrerin eine italienischen Streikposten überfuhr.
Italienische Politiker haben die Regierung aufgefordert, die Blockade umgehend mit Polizeigewalt zu beenden. So verständlich der Unmut der Fernfahrer sei, die Dimension der Blockade und der volkswirtschaftliche Schaden stünden in keinem Verhältnis mehr zum Ausmaß der Proteste.
Soweit der Bericht.
Was das uns angeht werden Sie zu Recht fragen.
Nichts – wir haben gut Lachen da es Juice Plus gibt und wir so unsere Ernährung mit diesen fantastischen Nahrungsergänzungsmitteln (dem Besten was es nach Obst und Gemüse gibt) immer auf einem hohen Niveau halten können.
Wir brauchen keinen einzigen Tag auf die wertvollen, in Obst und Gemüse enthaltenen Stoffe verzichten, die unser Körper so notwendig braucht.
Wir sind unabhängig vom Streik!!!!!!!
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Bleib gesund
euer Juice4Plus Team
Natürlich geht es in unserem Blog nicht um Politik und der Titel steht in Zusammenhang mit einer Medizinstudie, die von Spiegel-Online
http://www.spiegel.de/wissenschaft/medizinStudie im Internet publiziert wurde.
Der Titel: 40 Prozent aller Krebsfälle sind vermeidbar von Heike Le Ker
Nicht nur Rauchen, fettreiche Ernährung und Alkohol können Tumore auslösen. Auch Sonnenbäder, Salz in der Suppe und Infektionen schaffen vermeidbaren Nährboden für Krebszellen. Das zeigt eine aktuelle Studie. Das eigene Verhalten wird dem Menschen demnach immer öfter zum Verhängnis.
Diesen brisanten Artikel können und wollen wir Ihnen nicht vorenthalten
Hamburg – Eigentlich hat jeder Mensch die Wahl: Er kann rauchen oder nicht, Alkohol trinken oder es lassen, Chips essen oder Karottenschnitze knabbern, durch den Wald joggen oder auf der Couch sitzen. Alle einzelnen Entscheidungen haben in der Summe weitreichende Konsequenzen, wie eine britische Sammlung von Übersichtsarbeiten jetzt zusammenfasst: Demnach lassen sich rund 40 Prozent aller Tumore auf vermeidbare Faktoren im Lebensstil zurückführen.
Der wichtigste und bekannteste Risikofaktor ist das Rauchen. Den Analysen von Max Parkin vom Center for Cancer Prevention an der Queen Mary University of London zufolge ist Tabakkonsum für 23 Prozent aller Krebsfälle bei Männern und mehr als 15 Prozent aller Tumorerkrankungen bei Frauen verantwortlich. Denn nicht nur in den Lungen entstehen Krebszellen, auch in zahlreichen anderen Organen können 90 erwiesenermaßen krebserregende Substanzen aus dem Tabakrauch Tumorwachstum auslösen.Der Mangel an Früchten und Gemüse sowie der übermäßige Verzehr von Fleisch und Salz sollen für mehr als neun Prozent aller Krebsfälle verantwortlich sein. Übergewicht und Fettleibigkeit bedingen den Berechnungen zufolge 5,5 Prozent aller Tumore. Auch fehlende Bewegung, UV-Licht, Infektionen und berufsbedingte Risiken schlagen gefährdend zu Buche.
Übergewicht für Frauen riskanter als Alkoholkonsum
“Viele Menschen glauben, dass Krebs ein Schicksal ist oder in den Genen liegt”, sagt Studienautor Parkin, “und dass das Los entscheidet, ob sie einen Tumor kriegen.” Die vorliegenden Ergebnisse zeigen jedoch eine andere Tendenz. Für Frauen und Männer ergaben sich dabei offensichtliche Unterschiede: Während Rauchen bei beiden Geschlechtern häufig zu Krebserkrankungen führt, ist für Männer vor allem der Mangel an vitamin- und mineralstoffreichem Obst und Gemüse ein wichtiger Faktor für die Tumorentstehung ebenso wie erhöhter Alkoholkonsum. Bei Frauen ist es vor allem das Übergewicht. “Wir hatten nicht erwartet, dass der Verzehr von Obst und Gemüse für Männer so wichtig ist für den Schutz vor Krebs”, so Parkin.
“Und es hat uns überrascht, dass Übergewicht bei Frauen riskanter ist als Alkoholkonsum.”Und noch andere Resultate halten die Forscher für wenig verbreitet:
- Dass Übergewicht Darm-, Gebärmutter-, Speiseröhren- und Nierenkrebs auslösen kann, ist allgemein bekannt. Dass den Analysen zufolge jedoch auch eine von zehn Brustkrebserkrankungen durch Übergewicht entsteht, ist weniger verbreitet.
- Rauchen führt nicht nur zu Lungenkrebs, sondern fördert auch das Wachstum von Tumorzellen in Mund, Kehlkopf, Rachen, Magen, in der Speiseröhre und in der Harnblase.
- Der Mangel an Vitaminen und Mineralien erhöht das Risiko für einen Tumor in der Speiseröhre mehr als Alkoholkonsum.
- Ein erhöhter Salzgehalt in der Nahrung schafft eine Grundlage für Krebszellen im Magen.
- Einer von 25 Krebsfällen soll aufgrund von schädlichen Einflüssen bei der Arbeit entstehen.
- Gebärmutterhalskrebs lässt sich in vielen Fällen vermeiden, wenn sich Frauen vor einer Infektion mit Humanen Papillomaviren (HPV) schützen.
180.000 vermeidbare Krebsfälle in Deutschland
Zwar sind viele Einflüsse bereits seit Jahren als Risikofaktoren für Krebs bekannt. Doch eine Zusammenstellung wie die von Parkin im aktuellen “British Journal of Cancer Research” veröffentlichte Übersicht ist neu. “Es ist eine sehr gründliche Arbeit”, sagt Rudolf Kaaks, Leiter der Epidemiologie für Krebserkrankungen am renommierten Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) in Heidelberg. “Die Zahlen lassen sich durchaus auf Deutschland übertragen.”
Hochrechnungen des Robert Koch-Instituts (RKI) zufolge starben 2006 hierzulande 210.000 Menschen an Krebs. Im Jahr 2010 waren 450.000 Menschen an Krebs erkrankt, 246.000 Männer und 204.000 Frauen. Anhand der von Parkin ermittelten Zahl von 40 Prozent vermeidbaren Krebserkrankungen bedeutet das für Deutschland: 180.000 Tumorfälle hätten hierzulande verhindert werden können.
Und die 40 Prozent hält Experte Kaaks sogar noch für vorsichtig kalkuliert. “Wenn von ‘vermeidbar’ die Rede ist, wird hier offensichtlich auch von umsetzbaren Vorbeugungsmaßnahmen ausgegangen”, so der Krebsforscher. “Der Autor legt demnach Schätzungen zugrunde, nach denen zum Beispiel Übergewicht im Rahmen einer gesunden europäischen Ernährung vermieden werden könnte und nicht nach den Standards von beispielsweise Südostasien, wo es deutlich weniger Darmkrebs gibt.”
Hilfestellung für einen gesunden Lebensstil
Dennoch handelt es sich lediglich um Schätzungen, betont Kaaks, die absoluten Zahlen können je nach Studie, Fragestellung, Geschlecht, Alter und Einschlusskriterien durchaus variieren. Denn in den Untersuchungen wurden sogenannte attributive Risiken ermittelt, also Erkrankungshäufigkeiten aufgrund von Risikofaktoren, für die Wissenschaftler lediglich Schätzungen zugrunde legen können. Am Beispiel von Lungenkrebs als Folge von Tabakkonsum bedeutet das: Es muss zum einen überschlagen werden, wie viel höher das Risiko Lungenkrebs für moderate oder schwere Raucher ist. Zum anderen müssen die Rauchgewohnheiten in der Bevölkerung anhand von Bevölkerungssurveys geschätzt werden. Absolute Zahlen existieren hier nicht, vor allem ein bundesweites Krebsregister fehlt in Deutschland.
An Aussagekraft büßt die Arbeit dennoch nichts ein. Sie unterstreicht, was seit Jahren auf der Hand liegt: Für einen gesunden Lebensstil brauchen Menschen Hilfestellungen. Kinder, Eltern und Erzieher müssen gesunde Ernährung lernen, Aufklärung muss die Gefahren von Tabak und Alkohol verdeutlichen, und Bewegung braucht einen festen Platz im Alltag.Denn allein das Wissen um vermeidbare Risikofaktoren ändert nicht automatisch die Lebensführung. Sonst gäbe es weltweit nicht mehr als anderthalb Milliarden Übergewichtige, es würden auch nicht jedes Jahr fünf Millionen Menschen an den Folgen des Tabakkonsums sterben. Das Problem ist vielschichtig, Nikotin und Alkohol etwa machen abhängig, ebenso spielen Erfahrungen, Erziehung und Psyche bei den Alltagsentscheidungen eine wichtige Rolle. Übergewicht stellt sich oft schon in der Kindheit ein und lässt sich daher später nur schlecht wieder abbauen.
Jeder Mensch hat jeden Tag die Wahl – eigentlich.
Soweit der Artikel von Spiegel-Online.
Jetzt sind wir wieder bei einem Thema angelangt, über das wir schon berichtet haben.
Müssen Menschen, die nicht gerne Obst oder Gemüse essen benachteiligt werden?
Wie bekommen wir dieses Obst und Gemüse in den notwendigen Mengen in unseren Körper hinein (kein Mensch läuft in der heutigen Zeit mit einem Rucksack voll Obst und Gemüse durch die Gegend)?
Wo bekommen wir es vollreif und in Spitzenqualität her?
Und wie behandeln wir das Obst und Gemüse, um die besten Stoffe zu erhalten und nicht dem Mülleimer zu übereignen?
Übrigens wird in allen Studien immer die wichtige Putzkolonne fürs Gehirn vergessen – die Beeren, aber dazu in einem neuen Beitrag.
Die Antwort ist gar nicht so kompliziert und lautet: Mit Juice Plus+, dem Nahrungsergänzungsmittel der Spitzenklasse.
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Denn wie schreibt Spiegel-Online zum Schluss:
Jeder Mensch hat jeden Tag die Wahl – eigentlich.
Die TZ München, Münchens angesagte Tageszeitung bringt folgenden Artikel:
Stadt macht Gemüse und Obst teurer
München – Der Kommunalausschuss beschloss gestern mit seiner rot-grünen Mehrheit eine neue Gebührensatzung für die Markthallen und städtischen Märkte. Deshalb wird Obst und Gemüse teurer.
So müssen die Obst- und Gemüsehändler in der Großmarkthalle ab Januar 30 Prozent mehr Pacht bezahlen. Am Viktualienmarkt und auf den anderen städtischen Verkaufsflächen wie am Elisabeth-platz steigen die Gebühren um 15 Prozent.
Am Viktualienmarkt und in den Markthallen stehen große Neu- und Umbauten an, die finanziert werden sollen. Die CSU beantragte eine Gebührenerhöhung von nur zehn Prozent für alle Märkte, da sie noch nicht saniert sind, setzte sich aber nicht durch.
Philipp Reiners, Syndikus des Verbandes des Bayerischen Frucht-Import und Großhandels: „Für die Markthändler addiert sich die Gebührenerhöhung auf 45 Prozent, auch der Obstladen um die Ecke zahlt mehr.“ Der Einkauf verteure sich für ihn um drei bis fünf Prozent. Reiners: „Das müssen die Händler auf ihre Preise umlegen.“
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Als Alternative bleibt noch: Hauptsache man kann sich noch den Obst(ler) leisten.
Sogar so wichtig, dass jetzt der “Stern” darüber berichtet.
Unter anderem ist hier folgendes zu lesen:
Berlin (dpa/tmn) – Fünf Portionen Obst und Gemüse am Tag? Das klingt für viele utopisch. Aber auch drei Portionen am Tag reichen, sie müssen dann nur größer sein. Viel hilft in diesem Fall viel. Experten verraten, wie es mit der Vitaminversorgung klappt.
Ernährungsexperten empfehlen fünf Portionen Obst und Gemüse pro Tag. Wer allerdings nur drei Mahlzeiten am Tag zu sich nimmt, kann die empfohlene Menge auch auf diese verteilen, erläutert die Verbraucher Initiative in Berlin in ihrem neuen Themenheft «Vitamine & Co.». Gegessen werden sollte dann pro Mahlzeit einfach mehr Gemüse beziehungsweise Obst. Wichtig sei, dass die Gesamtmenge am Tag stimmt.
Am besten beginnt man schon morgens beim Frühstück mit frischem Obst pur, im Müsli oder mit Joghurt. Alternativ ist ein Glas reiner Frucht- oder Gemüsesaft zum Frühstücksbrot erlaubt. Mittags kann es dann zum Beispiel erst ein Salat und dann ein Hauptgericht mit reichlich Gemüsebeilage sein. Ideal am Abend ist frisch aufgeschnittenes Gemüse wie Tomaten, Radieschen oder Gurke.
Doch klappt das auch in unserer “Hektomaticwelt”?
Meistens ist der Tag vorbei und man sagt sich wie so oft: Ich habs nicht geschafft, die für meinen Körper so wichtige und notwendige Menge Obst und Gemüse zu essen. Doch das muss nicht sein. Es gibt ja “JuicePlus+” – das Beste nach frischen Obst und Gemüse. Und noch besser, man muss auch auf die fantastischen Ihnhaltstoffe der Beeren nicht verzichten. Mit 2 Kapseln pro Obst, Gemüse und Beeren ist man bestens versorgt und das auch noch zu einem Spitzenpreis.
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Die Vitamine , Mineralstoffe, Spurenelemente und vor allem die sogenannten „sekundären Pflanzeninhaltsstoffe“ (wir schrieben schon sooooo oft darüber) in Obst und Gemüse unterstützen die Abwehr. Wichtig ist das gerade jetzt im Herbst, wo sich die Krankheitserreger buchstäblich die Klinke in die Hand geben.
Doch unsere Ernährung reicht oft nicht aus, die nötigen Mengen an Obst, Gemüse und Beeren zu uns zu nehmen. Wir alle sind “ach zu beschäftigt” um uns auch nur mit dem Nötigsten zu versorgen. Wenn dann die Nase tropft, man mit Grippe, sich absolut hundeelend fühlend im Bett liegt, helfen ja immer noch die kleinen Symptombekämpfer der Pharmaindustrie. Wie gesagt es sind nur Symptombekämpfer, am eigentlichen Problem wird nichts geändert. Was also tun? Wir müssen dem Ganzen halt ein wenig nachhelfen.
Auf unserer Recherche im Netz haben wir einen Artikel gefunden, der die Situation richtig behandelt und wir wollen ihn Ihnen nicht vorenthalten.
“gesundaltwerden” schreibt:
Guten abend,
Sorry, dass ich hier einfach so schreibe, aber ich habe hier ein wenig herumgeklickt, wollte einfach mal schauen, welche Produkte im Bereich ,,Nahrungsergänzung,, angeboten werden. Es werden tausende Produkte angeboten. Von Kieselerde über underpflanzen, jahrhundertalte Humusschichten mit Magnesium, Mineralien, seltene Pflanzen und Vitamine aus dem Labor usw.
Das ist doch ein Wahnsinn! Kieselerde ist nur gemahlender Stein!!! Mehr nicht. Was soll man nehmen, was ist für einen Menschen geeignet? Nur bitte keine Kieselerde aus dem Labor.
Fakt ist:
Einzelne fragmentierte Vitamine helfen unserem Körper nicht! Nur die Gesamtheit der Natur helfen, unsere Zellen zu versorgen! Wir sind Zelle, durch und durch. Sind Zellen nicht täglich versorgt, werden wir krank durch schwaches Immunsystem etc. Mein Hausartzt hat mir vor Jahren JuicePlus empfohlen und seit dem war nicht nie mehr da. Schade für Ihn, gut für mich und meine Familie. Wir nehmen tägl. 27 verschiedene Obst und Gemüsesorten zu uns. Das lässt unsere Haut gut aussehen,warme Hände, fühlen uns fitter, Kopfschmerzen sind weg, kein Zahnfleischbluten und kommen durch jeden Winter ohne Grippe.
Irgendwann habe ich angefangen, mich damit zu beschäftigen, was wir hier zu uns nehmen, da es uns allen so gut geht.
Ich fasse mich kurz:
Der Zauber sind Mikronähstoffe, sprich sekundäre Pflanzenstoffe, welche wir benötigen. Unser Obst und Gemüse aus dem Biomarkt reicht nicht mehr aus, da es zu früh geerntet wird und zu wenige sek. Planzenstoffe enthält. Macht den Zitronentest, riecht mal daran und ihr werdet feststellen, dass es nach nichts riecht! Wie schmecken die Tomaten? Lasch, aber aus dem Garten vollreif alles OK. Testet es selbst.
Und nur darum geht es in unserem Körper! O u.G senkt unseren oxidativen Stress im Körper( und den hat jeder genug von uns durch Umweltgifte, Rauchen, Alkohol, schlechte Nahrung, Stress auf der Firma usw.). Die freien Radikale werden gebremst und mehr ist es nicht! Wir essen JP jeden Tag und ich kenne viele Menschen, welche es auch tun und wer es einmal genommen hat, wird es nicht mehr missen wollen. Das weiss ich aus unzähligen Gesprächen mit Menschen. Leider kennen es wenige, das es im ,,Weiterempfehlungsmarkt,, seit nunmehr 18 Jahren empfohlen wird. Ganz einfach, dadurch kostet es weniger als eine Tasse Cafe pro Tag. Mir und meine Gesundheit ist es das wert.
Wer das für sich verstanden hat, braucht kein Nasenspray oder Brausetabletten von der Pharmaindustrie, welche uns quasi vergiften! Schaut euch um, immer mehr Krankheiten immer früher im Kindesalter und die Produkte werden immer besser. Lasst euch nicht veräppeln. Recherchiert selbst.
So nun beende ich meine Ausführungen. Ich musste das mal loswerden, da es mich einfach nerft, wie die Menschen immer nur irr geführt werden im Leben.
Bitte bleibt alle gesund, wir haben nur das eine Leben und wenn nicht jeder selbst auf sich aufpasst, so tut es keiner.
Bei wirklichen Fragen helfe ich gern weiter.
Viele Grüsse
Gesundaltwerden
Für diesen Artikel herzlichen Dank denn erspiegelt die Situation richtig wider.
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Wer sich gesund und ausgewogen ernährt, schützt sich vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Darauf weist die Deutsche Herzstiftung in Frankfurt am Main hin.
http://lifestyle.excite.de/obst-und-gemuse-N23833.html schreibt u.a.:
Regelmäßig Obst und Gemüse zu essen hilft Ihre Gesundheit zu erhalten. Sehr schnell kann ein Teufelskreislauf aus mangelnder Bewegung, Stress- Erleben und ungesunder, einseitiger Ernährung kann entstehen. Seien Sie vorsichtig und wachsam, dass dieser gefährliche Mix bei Ihnen nicht zum Selbstläufer wird. Sie selbst haben Ihre Gesundheit in der Hand. Gerade im Alltagsprozess fällt es uns schwer, dass wir uns auf unsere Ernährung fokussieren. Doch es ist einfacher als Sie denken.
und hier wurde folgende Frage gestellt:
Esse schon viel Obst und Gemüse aber ich möchte dies jetzt täglich tun (oder besser gesagt mindestens jeden Tag oder 5-6x in der woche) Wie mach ich das?? Also morgens gibts kein Obst und Gemüse zum Frühstück. Mittags eigentlich schon Gemüse aber kein Obst! Zwischen durch mal Obst aber eher sehr sehr selten und abends dann auch kein Obst und Gemüse… Was kann ich alles essen, was mit Obst und Gemüse zubereitet wird?? Z.B. Salat am abend mit Tomaten, Gurken usw Frühstück mal ne Scheibe Brot und dazu nen Apfel / Banane / Nektarine / Birne usw weiß ehrlich gesagt nicht wie, wie ich das in mein Speiseplan einbauen soll
Darauf gibt es nur eine Antwort: Ganz einfach – möglich machts Juice Plus+ hier auf den Link klicken



